In einer schlaflosen Nacht sträuben sich mir die Nackenhaare auf. Gänsehaut umrankt meinen Oberkörper. Verleugnen lässt es sich nicht. Das Gefühl von Unwohlsein durchkämmt mein Dasein von Tag zu Tag. Ich hoffe nur, dass der Tag schnell annaht, an dem ich meine eigene Wohnung beziehen darf - mit der süßen kleinen Katze, die ich schon ein halbes Jahr mein Eigen nennen darf.
Viel Zeit bleibt hoffentlich nun nicht mehr ~
Gerade klopfte dieser Tard von nebenan wieder an meine Tür. Er bat mich meine Musiklautstärke zu drosseln. Ich tat es. Ich bat ihn sich zu entschuldigen. Doch die bekam ich allerdings nicht. Ich sollte die Musik wieder lauter machen. Doch ich bin ein zu gütiger Mensch. Eins sag ich euch, meine verehrten Leser: Berliner Burschenschaft - sowas von für'n Arsch. Eigentlich nur Deppen!
Ich könnte so viel Böses tun. Doch eine ein mir selbst gerichtete innere Stimme sagt mir, es sei nicht richtig. Viele Menschen hätt' ich wehtun können - im akustischen und physischen Sinne. Niemals nie tat ich es. Beweist das nicht, dass ich nichts Böses will?
Irgendwann fallen die Menschen selbst auf die Nase, schauen wer ihnen die Hand zu aufstehen hinhält. In diesem Sinne: Aufwiederlesen, bis zum nächsten Blog.